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Meet & Greet mit Daniel Brühl am Achensee

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  • Die 14 Glücklichen nehmen Daniel Brühl gerne in ihre Mitte.

    Mehr als 5500 Teilnehmer haben ihr Glück versucht, 14 von ihnen durften jubeln: Sie haben Daniel Brühl persönlich kennen gelernt und mit ihm einen gemütlichen Hüttennachmittag auf der Erfurter Hütte am Achensee verbracht. Die Aufregung war natürlich groß, nicht nur bei den Fans. Auch für uns war es wieder Nervenkitzel pur. Aber wie schon beim vergangenen Treffen mit Daniel hätten wir uns die Aufregung sparen können. Daniel ist einfach bodenständig, unaufgeregt und locker. Von Starallüren keine Spur. Und dass kurzfristig von der geplanten Wanderung auf einen ‘Regenspaziergang’ und eine gemütliche Hütteneinkehr umgeschwenkt werden musste, haben Daniel und die Fans mit Humor genommen. “Mir ging’s bei den Dreharbeiten zum Film ‘Der ganz große Traum des Konrad Koch’ diesen Sommer die ganze Zeit so. Das Wetter hat uns nicht nur einmal einen Strich durch die Rechnung gemacht.”

    Daniel Brühl der Hüttenzauberer - leider wirkte der Zauber nur in der Hütte und nicht draußen. Der Regen hielt der Magie leider stand.

    Trotzdem oder vielleicht gerade deshalb war die Stimmung besonders gut. Immerhin saßen ja alle im gleichen Boot … In der Hütte hatte der Star viel zu erzählen und stand den Fans sowie ausgewählten Journalisten geduldig Rede und Antwort. Schön war’s, dass Daniel Brühl wieder da war. Und dass er – trotz Wetterkapriolen – immer noch überzeugt ist, dass Wandern und die Berge “eigentlich das Beste sind, das es gibt.” 

     

    • Ein umfassendes Interview mit Daniel Brühl findetst du HIER:
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    Patrice unterwegs in Tirol

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  • Die mystische Nebelstimmung hat Patrice besonders fasziniert.

    Wer kennt ihn nicht? Patrice, den Songwriter und Sänger aus Deutschland mit afrikansichen Wurzeln und Wohnorten in Paris, Köln und Berlin? Der internationale Star war gestern unterwegs in Tirol und hat beim Wandern auf dem Blaser im Tiroler Wipptal auch gleich sein erstes Edelweiß gefunden! Er war absolut begeistert vom Bergpanorama, von der frischen Luft, vom Kaiserschmarrn. Die Berge haben ihn sehr bewegt. Auf dem Gipfel des Blasers (2241m) hat er dann “Walking alone” aus seinem neuen Album präsentiert. Ein besonders ergreifender Moment.

    "Walking alone! presented by Patrice auf dem Blaser im Wipptal.

    Beim Wandern und im Gespräch mit Philipp Jelinik hat Patrice viel von sich, seinen aktuellen Projekten, seinen Plänen und auch das eine oder andere private Detail erzählt. Das Vierte strahlt den Bericht im Zuge der Sendereihe Berggespräche am Freitag, den 10. September um 17:30 aus. Wiederholung am darauffolgenden Montag um die selbe Zeit.

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    Nichts für Warmduscher …

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  • … ist die alpine Variante des Adlerwegs durch die Lechtaler Alpen. Die Tour, die ich letzte Woche absolviert habe gehört mit zum Schönsten an Wanderwegen, das ich in Nordtirol bisher entdeckt habe. Die Route ist teilweise recht anspruchsvoll aber immer sehr gut mit Seilen gesichert und vorbildlich markiert. Belohnt wird man mit traumhaften, dramatischen Ausblicken auf das Kalkmassiv, auf teilweise ganz begrünte Bergspitzen (eine Besonderheit im Lechtal) und mit viel Abgeschiedenheit und sehr schwach frequentierten Wegen. Wir sind in Zams gestartet, weiter über die Steinseehütte zum Württembergerhaus (sehr gemütliche, empfehlenswerte Hütte), weiter zur Memminger Hütte (wunderschöne Lage, einzige Hütte die aufgrund des E5 nach Meran stärker frequentiert wird) bis zum Ansbacher Haus. Von dort hat man das erste mal nach 2 Tagen wieder das Gefühl in der Nähe von Zivilisation zu sein, weil man von oben schon auf St. Anton blicken kann. Insgesamt gibt es in der Idylle der Lechtaler Alpen alle 4-6 Stunden trotz Abgeschiedenheit eine Alpenvereinshütte, d.h. je nach Kondition und Tempo kann man sein Tagespensum individuell planen.

    Noch ein ganz persönlicher Hüttentipp: kurz vor St. Anton kann ich noch das urige Kaiserjochhaus empfehlen (super Küche, ausgefallene lokale Gerichte, aufgrund der Ziegenhaltung noch frischen Ziegenjoghurt und Ziegenmild – ich weiß, nicht jedermanns Sache, ich habs aber sehr genossen!).

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    Daniel Brühl schwärmt von Tirol

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  • Und das in lauten Tönen. Wer sich selbst davon überzeugen möchte, sollte die aktuelle Cosmopolitan kaufen.

    Daniel Brühl liebt den Kontrast von Tradition und Moderne in Tirol ganz besonders.

    Auf  2 Seiten gibt Daniel Brühl kleine Geheimnisse über Tirol preis und verrät den Cosmo Leserinnen (und Lesern), wo er gerne nächtigt und wandert, welchen Schnaps er am liebsten trinkt, welche Sehenswürdigkeiten man gesehen haben muss und warum er so gerne nach Tirol kommt. Einen kurzen Auszug der Geschichte gibt’s auch online unter: http://www.cosmopolitan.de/daniel-bruehl.

    Übringes: Anfang September wird Daniel Brühl wieder in heimischen Gefilden unterwegs sein und 16 seiner größten Fans am Achensee treffen!

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