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Risk and fun

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  • Der Neuschnee der vergangenen Woche in den Nordalpen ist natürlich eine super Sache! Weniger erfreulich ist allerdings die aktuelle Lawinensituation: Die Experten vom Lawinenwarndienst Tirol stufen die Situation im ganzen Land als “heikel” ein.  Nur mit sehr gutem lawinenkundlichem Wissen sollte man sich derzeit in den freien Skiraum wagen! “No risk, no fun” ist hier absolut fehl am Platz.

    Risikooptimierung für Freerider
    In den Risk ‘n’ fun Camps der Österreichischen Alpenvereinsjugend lernt man das Risko richtig einzuschätzen und bewusst auszuwählen.

    Chris Cummins (fm4) beim Risk ‘n’ fun Camp in Kühtai, Tirol:

    Die SAAC – snow & avalanche awareness camps – organisiert vom Verein zur Information über alpine Gefahren sind ebenfalls Lawinencamps für Off-Peak Freaks: im 2-tägigen Basiscamp informieren Bergführer und Snowboardpros über alpine Gefahren abseits der gesicherten Pisten.

    Zum Abschluss noch ein Statement von Tom Greil, Risk ‘n’fun-Trainer und Snowboarder der ersten Stunde, warum gute lawinenkundliche Kenntnisse so wichtig sind :

    “Sicher ist in den Bergen nur, dass es keine absolute Sicherheit gibt. risk´n´fun hilft dabei, Risiken einzuschätzen und bewusst auszuwählen.
    Know your line – find your line!
    Denn jetzt wissen sie, was sie tun.”

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    Rodelmekka Sulztal

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  • Mit der Rodel auf die Vordere Sulztalalm, die Amberger Hütte oder Nisslalm
     
    Anreise/Ausgangspunkt: Gries im Sulztal/Ötzal (1599m) –> Auffahrt bei Längenfeld im Ötztal über spektakuläre Bergstraße
     
    Parken: Am Ende von Gries großer, gebührenfreier Parkplatz mit Toilette (WOW! – Oft muss man für’s Parken bezahlen und dann erst recht in die Büsche …)

    Aufstieg:  Variante 1: auch für Familien geeignet. Zuerst flach, dann über

    Abfahrt von der Amberger Hütte

    Abfahrt von der Amberger Hütte

    ein paar Kehren und dann wieder flach bis zur Vorderen Sulztalalm (1915m). Länge der Strecke ca. 3,5km, Höhendifferenz ca. 300 Hm. Auf der Vorderen Sulztalalm kann man super einkehren. Die Alm ist bekannt für ihren leckeren Kaiserschmarrn und Moosbernockn oder ’Heidelbeeromelett’.  Dauer: 1 Stunde. Wer noch Kraft und Lust hat, kann gleich noch ein Stück weiter auf die Amberger Hütte marschieren.

    Variante 2: an der Vorderen Sulztalalm vorbei bis zur Amberger Hütte (2135m). Zuerst steil, dann flach, dann wieder steil. Die Amberger Hütte ist auch im Hochwinter (Dezember & Jänner) bewirtschaftet. Auf der Homepage vom DAV kommt das nicht klar heraus, aber auf der eigenen Homepage der Amberger Hütte gibt’s die richtigen Infos. Dauer ab Vorderer Sulztalalm: ca 45 Minuten bis 1 Stunde. Summa Summarum dann fast 2 Stunden. Für schnelle Geher natürlich auch weniger. Länge der Strecke: 6,5 km, Höhenunterschied: 530HM

    Abfahrt: super Schneebedingungen, nicht zu glatt. Da teilweise sehr flache Teilstücke dabei sind, muss man die Rodel hin und wieder für kurze Strecken talauswärts ziehen. Hält sich aber in Grenzen. Oben schöne Schneewände, unten weniger.

    Rodelverleih ist auf beiden Einkehrmöglichkeiten (Vorderer Sulztalalm & Amberger Hütte) möglich. Die Rodelbahn ist nicht beleuchtet. Stirnlampen für Nachtabfahrten nicht vergessen. Ein Hüttenshuttle könnte glaube ich organisiert werden, ist aber nicht als Standard vorgesehen.

    Blick ins hintere Sulztal

    Blick ins hintere Sulztal

    Variante 3: Wer noch immer nicht genug vom Rodeln hat, kann noch auf die Nisslalm (2051m) (auch bewirtschaftet) marschieren. Auf die Nisslalm folgt man nur zu Beginn der gleichen Strecke wie zur Vorderen Sulztalalm & Ambergerhütte. Dann zweigt die Nisslalm aber rechts ab und die Rodelbahn geht in Serpentinen recht steil nach oben. Rodelbahn auch in super Zustand. Höhendifferenz: 440 Hm, Aufmarsch gut 1,5 Stunden, Hütte ist eher klein, aber richtig urig. Tipp: Abfahrt von Amberger Hütte raus nach Gries nicht zu Ende führen, sondern bei Abzweigung zur Nisslalm losmarschieren. So spart man sich einen Teil des Aufmarsches zur Nisslalm und kann 3 Hütten an einem Tag besuchen.

    Im Anschluss an unsere Rodelabenteuer haben wir es uns im Aqua Dome in Längenfeld gut gehen lassen. In den Außenschalen im heißen Wasser liegend, blickten wir auf die umliegenden verschneiten Dreitausender und rein ins Rodelmekka Sulztal.

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    Woher kommt der Gamsbart?

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  • Das kann man ganz einfach bei einer Gondelfahrt in Serfaus-Fiss-Ladis erlernen. Die Almbahn auf der Fisser Nordseite ist teilweise mit ‘Tiergondeln’ (von außen leicht erkennbar, da die Gondeln mit einem großen Bild des jeweiligen Tieres beklebt sind) ausgestattet. In diesen Gondeln werden interessante und witzige Infos über das jeweilige Tier auf Deutsch und Englisch gegeben. Besonders die englische Textaufbereitung ist lustig, da der Sprecher kein native speaker ist. Der Sprecher, der die deutschen Texte spricht, wirft immer wieder mal Phrasen auf Englisch ein –  und das mit einem starken Tiroler Akzent.  So kann die Textpassagen wenigsten jeder – auch nicht native speaker – gut verstehen. Auf jeden Fall hat sich die Skiregion Serfaus-Fiss-Ladis wieder mal etwas Besonderes einfallen lassen, um die Kinder (aber nicht nur) bei Laune zu halten. Beheizt sind die Gondeln auch. Ach ja, und der Gamsbart kommt übrigens von der Gams. Er wächst aber nicht am Hals sondern auf dem Rücken des Tieres … Aber das wussten wir eh schon, oder?

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    Noch ein Rodeltipp

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  • War am 1. Jänner am späten Abend auf der Juifenaualm im Lüsenertal. Super Bedinungen. Ganz unten ein bisschen eisig, aber da die Rodelbahn sehr flach ist, trotzdem nicht gefährlich.

    Anreise: Von Gries im Sellraintal ins Lüsenertal. Durch den Weiler Juifenau durchfahren. Dann kommt auch schon der Parkplatz zur Rodelbahn Juifenaualm.

    Aufstieg: nicht steil, aber doch recht lang. 1,5 Stunden bis 2 Stunden zu Fuß sind realistisch. Für Familien mit kleineren Kindern ist die Juifenaualm meiner Meinung nach ein bisschen zu weit. Es zieht sich bis nach oben.

    Abfahrt: Gut präpariert, da und dort ein paar ‘Schanzen’ und ‘Buggl’. Oben ist genug Schnee und Schneewände schützen vor dem Abkommen von der Bahn. Im unteren, stärker bewaldeten Teil kaum Schneewände, dazu noch teils eisig. Da die Rodelbahn aber nicht sehr steil ist, trotzdem nicht zu gefährlich. Man kann die Geschwindigkeit gut dosieren.

    Hütte: Sehr schöne Alm mit nur 4 großen Tischen und einem warmen Ofen. Produkte sind vorwiegend aus biologischem Anbau, selbst gemacht und aus der Region. Hüttenteam etwas alternativ aber sehr nett & bemüht. Die etwas andere Art einer Alm. Sehr erfrischend.

    Kein Rodelverleih oder Transfer nach oben möglich. Die Rodelbahn ist nicht beleuchtet. Also bei Nachtausflügen, Stirnlampe nicht vergessen.

    Mehr Rodelbahnen finden man auf: http://www.winterrodeln.org

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    Für Genussrodler

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  • Als echte Nordtirolerin (he, mit „Speck“ hat das gar nichts zu tun!) bin ich besonders gerne in Osttirol unterwegs. Dort ist alles ein wenig unberührter und die Uhren scheinen gemütlicher zu ticken. Trotzdem gibt es alles, was man braucht in Lienz, einem wirklich schönen Städtchen mit Flair. Perfekte Voraussetzungen für einen Kurzurlaub! Die traumhaften Schneeverhältnisse in der Höhe haben wir am 26.12. genützt und sind in Lienz rodeln gegangen. Unser Weg führte uns nach Zettersfeld zur Naturfreunde-Hütte, Treffpunkt für Rodler, Winterspaziergänger und Skifahrer gleichermaßen (die Skipiste führt links und rechts, jedoch durch Bäumen verdeckt, vorbei). Der Aufstieg ist nicht weit – ideal mit Kindern. Die Abfahrt ist dadurch auch relativ kurz, was uns aber nicht störte. Für uns stand der wunderschöne Spaziergang durch die Winterlandschaft im Vordergrund. Der Weg führt zuerst idyllisch durch den Wald und dann weiter über die Piste. Blitzblauer Himmel und tiefverschneite Landschaft – was braucht man mehr? Na, eine sonnige Hütte, gutes Essen und freundliche Wirtsleute. Das alles haben wir bei der Naturfreunde-Hütte gefunden. Während uns die Sonne ins Gesicht schien, ließen wir uns die Tiroler Knödel-Suppe schmecken. Einfach herrlich.

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    Muskelkater

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  • Obwohl die Schneelage in Tallagen noch nicht überall dem weißen Winterwunderland entspricht, konnte ich meine Skating Ski schon mehrmals ausführen. 2x in der Leutasch und 1x in Lüsens. Gleich vorweg. Es geht in beiden Gebieten wirklich super. In der Leutasch liegt nicht extrem viel Schnee, aber es ist winterlich und die Loipen sind in sehr gutem Zustand. Ich habe mich allerdings nicht in waldiges und steiles Gebiet vorgewagt, dort soll es laut www.seefeld-langlauf.at teilweise etwas steinig sein. Auf den flachen Loipen in der Leutasch geht’s super. Keine Steine, da und dort mal ein bisschen Sicht auf den Untergrund, aber trotzdem perfekt. Und in Lüsens. In Lüsens ist tiefster Winter, wir befinden uns hier aber auch auf über 1600m Seehöhe. Auf jeden Fall sind dort alle Loipen gespurt, keine Steine, kein Gras, nur weißer Schnee. Gut 25 km Loipen stehen Skatern und klassischen Langläufern zur Verfügung. Die Loipen sind eher anspruchsvoll, teils geht’s ziemlich bergauf und bergab. Aber es gibt auch blaue Strecken für nicht so versierte Gunde Svans… Und der Muskelkater kommt bestimmt. Da wie dort.

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    Schon auf der Piste?

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  • Die Mitarbeiter der Tirol Werbung sind natürlich auch schon ganz heiß aufs Skifahren. Letztes Wochenende sind denn einige der Kollegen ausgeschwirrt, um in Tirols wunderbaren Skigebieten dem Skisport zu frönen.

    Hier ein paar Kommentare: Die aktuelle Schneehöhe St. Anton am Arlberg beträgt 130 cm – großartige Voraussetzungen für unvergessliche Skitage. Nici war am Wochenende am Arlberg und fast sprachlos vor Begeisterung: „Einfach nur traumhaft…“. Katleen war auch dort und bestätigt die Aussagen mit kräftigem Nicken.

    Julia: Im Zillertal war es echt genial. Das ganze Gebiet ist super beschneit und man kann Boarden was das Zeug hält. Am Ahorn bauen sie gerade die White Lounge auf, man kann die Iglus schon erkennen. Besonders am Penken waren die Pisten ein Hammer! Griffig, absolut nicht eisig (kein bisschen), zwischendrin sogar ein bisschen Powder auf der Piste, so macht boarden Spaß! 

    Eckard war in Alpbach Skifahren, wo er ausgezeichnete Pistenverhältnisse fand. „Ein Teil der Pisten ist ausreichend mit Naturschnee versehen, was sehr gute Qualität zum Fahren bedeutet. Auch die Talabfahrt nach Inneralpbach ist seit diesem Wochenende geöffnet – hier liegt Kunstschnee – ist halt später am Nachmittag schon etwas abgefahren. Trotzdem sind die Verhältnisse gut bis sehr gut und ein Besuch nur zu empfehlen“ zieht er Bilanz von einem guten Skitag im Alpbachtal.

    Ich war am Samstag in Obergurgl/Hochgurgl, wo ich auf traumhafte Bedingungen auf und abseits der Pisten gestoßen bin. Es lag fast ausschließlich Naturschnee und das so viel, dass die Abfahrt bis ins Tal möglich ist. Obergurgl ist ein Winterwunderland. Kann man sich hier in Innsbruck kaum vorstellen. Schneekanonen sind nicht im Einsatz, da genügend Naturschnee liegt. Der ist auch noch griffig – es herrschen also beste Bedingungen.  Am Sonntag in Sölden habe ich ganz ähnlich gute Bedingungen vorgefunden. Auch hier ist die Abfahrt bis ins Tal möglich, auf und abseits der Pisten sind die Bedingungen einfach super. Die Beschneiung ist in Betrieb, für Nachschub also gesorgt.

    Hier seht ihr den aktuellen Tirol Snow Report aus St. Anton am Arlberg:

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    Hütte über Silvester gesucht!

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  • Alle Jahre wieder eine der beliebtesten Anfragen bei uns in der Tirol Info: „Wir suchen noch eine Hütte über Silvester.“  Ja, so eine Übernachtung oder ein Wochenende auf einer Hütte ist etwas ganz Besonderes: Ruhe, Natur und ganz bei sich selbst ankommen. Mit einer Gruppe von Freunden wird daraus eine Riesengaudi.

    Wer den Jahreswechsel auf einer Hütte verbringen möchte, dem können wir nur folgenden Tipp geben: möglichst früh – bis zu einem Jahr im Voraus - eine Hütte aussuchen und reservieren. Kurzfristig im Dezember findet man fast keine freie Hütte mehr… oder hat jemand noch einen „Geheimtipp“ auf Lager?
    Für eine Silvesternacht im Schnee haben wir aber eine gute Alternative: Nachtrodeln! Am besten sucht man eine Rodelbahn aus, bei der am Berg eine bewirtschaftete Hütte auf einen wartet. Der Schnee knirscht unter den Stiefeln und glitzert im Mondlicht, die kalte Winterluft weckt müde Geister und in der Hütte angekommen wärmt man sich bei einer Kaspressknödelsuppe oder mit einem heißen Kakao….. eine Übersicht aller Rodelbahnen in Tirol findet ihr auf der www.tirol.at 

    Eine Hüttenübernachtung ist aber nicht nur zu Silvester ein besonderes Erlebnis! Auf der Homepage www.almhuette.cc  und in unserem Infodokument findet ihr Hütten in Tirol, die man (fast das ganze Jahr hindurch) mieten kann – viele stehen sowohl im Sommer als auch im Winter zur Verfügung.

    Und für das Hüttenfeeling im Büro oder Zuhause bestellt ihr am besten gleich das neue Tirol Poster “Stube” bei uns unter info@tirol.at.

    Tirol Poster Stube

    Ferienhütten zum Mieten

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    Aussicht vom Top Mountain Star in Hochgurgl

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  • Vorletztes Wochenende waren wir mit einer französischen Pressegruppe im Ötztal unterwegs. Leider hatte uns der Wettergott am Freitag und Samstag beim Skifahren in Sölden und Obergurgl/Hochgurgl im Stich gelassen. Der Nebel war so dicht, dass man von der Gondel aus nicht mal mehr zur nächsten sehen konnte. Es war richtig unheimlich..als würde man irgendwie schweben und man hatte keine Ahnung wohin. Am Sonntag hatten wir aber dann traumhaften Sonnenschein und wurden mit einer super Aussicht belohnt! Das Foto habe ich vom Top Mountain Star im Skigebiet Hochgurgl gemacht.

    Aussicht vom Top Mountain Star

    Aussicht vom Top Mountain Star


    Die Journalisten waren so beeindruckt , dass sie einfach nicht mehr heim fahren wollten. Ich darf sie zitieren: „ Les Alpes en Autriche sont plus belles qu’en France!“. Muss ich dem noch was hinzufügen?
    Ja…die Pistenverhältnisse sind zudem einmalig. Die Abfahrt ist bis ins Dorf möglich und geht supergut!
    Ach ja und noch etwas: Für alle die eine romantische Berghochzeit erleben wollen..im Bergrestaurant “Hohe Mut Alm” kann man sich trauen lassen und danach gleich sein Glück in einem luxuriösen Stüberl unter Kristalllustern feiern.

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    Soulcountry Videocontest

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  • Fotografieren und Videos machen ist doch mittlerweile das Hobby schlecht hin, oder? Wobei sich die Jungs wohl mehr begeistern können. Denn für Mädls ist es ja eigentlich nur wichtig, dass die Digicam möglichst klein ist, damit sie in das „Handtäschchen“ passt und dass sie nur einen Auslöser-Knopf hat, damit man nicht vorher zu viele Einstellungen vornehmen muss.  Bei den Jungs muss es dann aber schon eine digitale Spiegelreflexkamera mit einem megagroßen Objektiv sein. Ich glaube, das ist für Mädls wieder zu viel Technik. Trotzdem sollten wir unsere Fähigkeit, auch coole Bilder und Videos machen zu können, unter Beweis stellen. Und da wäre der Soulcountry Videocontest doch die perfekte Gelegenheit dazu. Und bei den Preisen kann man sich ja doch mal anstrengen. Genauere Infos zum Contest und den Preisen gibt es hier.
    Also Mädls strengt euch an, damit wir einen Videocontests dann doch mal für uns entscheiden können. Das soll aber nicht heißen, dass die Jungs nicht mitmachen dürfen, aber lasst den Mädls auch mal eine Chance… :)

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